12. Dezember 2007
Häftlinge als Islam-Konvertiten im Gefängnis
Islam für Kriminelle im Knast attraktiv. Immer mehr Verbrecher konvertieren in den USA und Europa zum Islam. Konvertierte kriminelle Muslime neigen zur Radikalität und zum Terrorismus. Abhilfe durch Imame im Knast?
Immer mehr Häftlinge in westlichen Gefängnissen konvertieren zum Islam, neigen dabei zur Radikalisierung und einer zweiten kriminellen Karriere als Terroristen.
Islamisten, welche keine religiöse Ausbildung besitzen, rekrutieren gezielt orientierungslose Häftlinge. Einer individualisierten, kalten Gesellschaft würde eine brüderliche und elitäre Gesellschaft gegenübergestellt, welche dem verhaßten Westen den Krieg erklärt.
Abhilfe könnte u.a. der Einsatz von moderaten islamischen Verbänden in der Gefangenenbetreuung schaffen, so Welt Online (1)
Muslimische Resozialisierung: Mitgefangen, mitgehangen?
Mit einer erklärenden Analyse, welche die westliche Gesellschaft anklagt und zugleich potentielle muslimische Kriminelle entlastet, ist Welt Online schnell zur Hand. Auch der Vorschlag der Gefangenenbetreuung durch ausgebildete Imame von so genannten “moderaten muslimischen Verbänden” zeugt von einer Kapitulation vor dem Islam.
Es wird zwar thematisiert, daß der Islam eine besondere Anziehungskraft für Kriminelle zu haben scheint, aber es wird unterschlagen, was dies über den Koran bzw. dessen Botschaft auszusagen scheint.
Es ist korrekt, daß “entwurzelte” Menschen nach Halt und Orientierung durch eine Gruppe suchen, aber diesen könnte ebenso die “Wegweisung” durch christliche Betreuer angeboten werden.
Quelle:
1) Welt Online - Strafvollzug: Wenn Gefängnisse zu Terrorcamps werden
Mannheim, den 12.12.2007, 10:04 Uhr.
Posted in Europa, Islam, Konvertiten, USA on Dez 12th, 2007 by Wilhelm Entenmann
5 Responses to “Häftlinge als Islam-Konvertiten im Gefängnis”
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So langsam frage ich mich, ob es nicht opportun ist, die NPD wieder gesellschaftsfähig zu machen.
@1Gilbert:
NPD als Alternative bzw. Gegengewicht zu den Predigern bzw. Imamen im Knast?
Da wäre gewiß kein Unterschied.
Wenn sich schon Extremisten offenbar nicht vermeiden lassen, wäre es vielleicht keine schlechte Lösung, mindestens einen dabei zu haben, der zumindest formal auf unserer Seite steht. Außerdem operieren die nicht auf der Basis “Terror auf Erden für 99 Jungfrauen im Paradies”. Das ist mir allemal lieber als die Mullahs.
@3Gilbert:
Im Prinzip ein richtiger Denkansatz, aber diese Brüder würden sich verbünden. NPDler mögen wohl keine Türken, aber mit der Ideologie des Islam haben sie viele strukturelle Ähnlichkeiten.
Vor einigen Tagen hatte ich in der Mannheimer Strassenbahn eine unfreundliche Begegnung mit so Nazis aus dem Osten (erkennbar am Dialekt), welche wohl zu Besuch bei ihren (zum Glück wenigen!) Gesinnungsgenossen in Mannheim gewesen sind/waren.
Widerlich!
Ne, ne, das ist mir zur sehr den Teufel mit dem Beelzebub austreiben wollen.
Wenn du dich da mal nicht irrst. Ich stelle des öfteren bei Kontakten mit Jugendlichen fest, dass sich da eine ganze Menge auch auf der rechten Seite bewegen, ohne als Glatzen aufzufallen. Die etablierte Politik scheint so unten durch zu sein, dass sich da ein Loch in der Mitte bildet und viele nach links oder rechts wegdriften. Und das wäre ja auch nichts Neues. Die üblen SA-Schlägertrupps haben ja auch nur in der Anfangszeit ihre Rolle gespielt und wurden in der Bedeutung für die NSDAP ja schon bald vom normalen Bürger überholt, wobei die Partei auffallend großen Erfolg im Bildungsbürgertum hatte. Die permanente Reduktion der rechten Parteien auf Raudis aus der Ostzone ist vermutlich eine ziemliche Fehleinschätzung der tatsächlichen Lage.