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12. Dezember 2007

Kritik von Muslimen an Darstellung des Islam in Medien

Vertreter muslimischer Verbände kritisieren in Gespräch mit Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, negative Darstellung des Islam in Medien. Riad Ghalaini von der Islamischen Glaubensgemeinschaft Baden-Württemberg beklagt gegenüber dem katholischen Medienbischof Gebhard Fürst Verunglimpfung und Verzerrung von Muslimen und des Islam.

In einem Gespräch von Vertretern sechs muslimischer und alewitischer Verbände aus Baden-Württemberg mit Bischof Gebhard Fürst im Stuttgarter Bischofshaus “Stella Maris”, beklagte sich Riad Ghalaini über eine negative Darstellung des Islam in den Medien, welcher dort meist nur in Verbindung mit Gewalt und Extremismus dargestellt werden würde.
Bei den Klagen stützen sich die muslimischen Vertreter auf eine wissenschaftliche Studie der Universität Erfurt. Von der Kirche erwarte man, daß diese derartige Bilder nicht durch eigene Äußerungen verstärken würde.

Wie alte Klageweiber beim Bischof

“Klagen, jammern, fordern” scheint die gebetsmühlenartige Litanei von Muslimen in Deutschland zu sein.
Solch Gebahren, welches an das Klagen alter Weiber zu erinnern geeignet ist, schafft letztlich selbst ein verunglimpfendes Bild, über welches man sich hernach bitterlichst am Rockzipfel des Bischofs beschwert.

Hier ist nicht der Bote schuld an der Botschaft
Die Presse in nichtmuslimischen Ländern ist indes frei und berichtet über Ereignisse, welche Juden, Christen oder Muslime im Zusammenhang mit ihrer Religion verursachen.
Auch Radio Muezzin würde sich darüber freuen, wenn der Islam und die Muslime für mehr positive Nachrichten verantwortlich zeichnen würden.

Quelle:
Pressehaus Heidenheim - Muslime fühlen sich verunglimpft

Mannheim, den 12.12.2007, 20:41 Uhr.

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