Geschichten aus dem MorgenLand von heute für das Mittelalter von morgenPosts RSS Comments RSS

29. Februar 2008

Moscheebau München: Werbung mit Franck Ribery?

Muslim Franck Ribéry vom FC Bayern München soll für den Bau der Moschee in München Werbung machen, meint der Daniel Cohn-Bendit. Hep Monatzeder will keine Koalition mit reaktionärer CSU und Cohn-Bendit fordert in Video, daß der Muslim Franck Ribéry König von Bayern werden soll, wie reaktionär!

Daniel Cohn-Bendit, Fraktionschef der Grünen im Europaparlament und als Alt-68er ein Kämpfer gegen die Reaktion, machte bei der Abschlusskundgebung der Grünen für die Stadtratswahlen am kommenden Sonntag in München den Vorschlag, daß der praktizierende Muslim Franck Ribéry vom FC Bayern München doch Werbung für den Bau einer Moschee in München machen solle.

Konservative und reaktionäre Kräfte in München

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28. Februar 2008

Broder zum Islam konvertiert

Henryk Broder konvertiert zum Islam und wird Muslim. Der Autor von “Hurra wir kapitulieren” und die Speerspitze im Kampf gegen die Islamisierung, Henryk M. Broder, versetzt islamophobe Fans mit Übertritt zum Islam in Schock. Video weckte bereits früh Verdacht.

Henryk M. Broder, welcher als Schild und Schwert im Kampf gegen die Islamisierung in islamophoben Kreisen höchstes Ansehen genießt, konvertierte überraschend zum Islam, nachdem er sich eingestanden hatte, daß auch er, wie jeder Mensch, als Muslim geboren wurde. Nachdem Broder die Schahada (”Es gibt keinen Gott außer Gott”) vor zwei Zeugen ausgesprochen hat, gehört Henryk Mohammed nun zur Umma der weltweit 1,3 Milliarden Muslime, die chronisch zum Beleidigtsein und unvorhersehbaren Reaktionen neigen.

Das langsame Coming-Out des Henryk Mohammed Broder

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27. Februar 2008

Peitsche statt Sex in Saudi-Arabien

Professor aus Mekka nach Treffen ohne Sex mit Studentin in Saudi-Arabien zu 180 mal Peitsche und acht Monate Gefängnis verurteilt. Professor aus Hannover fickt Studentin fünf Jahre lang für eine Geldstrafe von nur 1800 Euro.

In Saudi-Arabien sind Treffen zwischen Mann und Frau, welche nicht miteinander verwandt oder verheiratet sind, per Gesetz verboten. Die Einhaltung dieses Kontaktsperregesetzes wird von der “Behörde für die Förderung der Tugend und die Verhinderung des Lasters”, kurz Religionspolizei, strengstens überwacht.

Saudi-Arabien: Peitsche ohne Bestechung und Schmieren

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26. Februar 2008

UNI Zürich: Professur für Islam und Gender Studies

Universität Zürich plant Berufung einer Professorin für die beiden Fachgebiete Geschlechterforschung und Islamwissenschaften. Andrea Büchler sieht Innovation und Potential im neuen Studiengang. Kritik: Islam als Rechtfertigung der Laberdisziplin Gender Studies zur Finanzierung von Wissenschaftlerinnen mit sexueller Identitätsdiffusion.

Die Universität Zürich, welche schon seit Jahren das Kompetenzzentrum Gender Studies KGS (hier) betreibt, sieht in dessen Verbindung mit den Islamwissenschaften zu einem eigenständigen Studiengang, “viel Innovation und Potenzial, weil den Geschlechterbeziehungen in den islamischen Gesellschaften eine zentrale Bedeutung zukommt und die Auseinandersetzung um die Moderne gerade auf diesem Feld geführt wird”, wie die derzeitige Leiterin des Kompetenzzentrums Gender Studies, die Rechtsprofessorin Andrea Büchler (hier), von den Tagesanzeiger aus der Schweiz zitiert wird (hier).

Gender Studies: Nicht Fleisch, nicht Fisch

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11. Februar 2008

Kärnten: Gesetz gegen Moscheen und Minarette

Die Landesregierung von Kärnten in Österreich will mit Stimmen der ÖVP und BZÖ ein Gesetz gegen den Bau von Moscheen und Minaretten verabschieden, was ein Novum gegen die Islamisierung von Europa ist.

Den Bau von weiteren Moscheen und Minaretten will man dabei mit Hilfe des Ortsbildpflege-Gesetzes und der Kärntner Bauordnung erreichen, wobei der jetzt vorliegende Gesetzesentwurf mit der Verfassung konform sei, wie dies die Verfassungsabteilung beim Amt der Landesregierung Kärnten mitteilt.

Verstoß gegen bestehende Ortsbilder verhindern

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22. Januar 2008

Ludwigsburg: Islam-Zentrum von Milli Görüs

Milli Görüs darf Glaubenszentrum und Gebetsräume in Ludwigsburg nach Urteil des Verwaltungsgerichtshofs bauen, denn das Baurecht verpflichtet zur weltanschaulichen Neutralität. Verfassungsschutz warnt vor Potential des Islamismus in Form von Milli Görüs.

Die türkische “Islamische Gemeinschaft Milli Görüs” (IGMG), welche vom Verfassungsschutz beobachtet wird, darf in Ludwigsburg eine frühere Teppichhandlung in ein Glaubenszentrum mit zwei Gebetsräumen (180 qm und 110 qm Größe) umbauen, so die Entscheidung vom Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg in Mannheim.
Eine Anwohnerin hatte gegen den Bau des Glaubenszentrums geklagt, da die Gebetsräume nur ein Viertel der Gesamtfläche ausmachten und es sich deshalb nicht aussschließlich um eine religiöse Einrichtung handeln würde. Auch wären Lärmbelästigungen zu befürchten. (1)

Baurecht vor Verfassungsschutz?

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